Rosenmontag

Liebe Studierende!

Am kommenden Montag , 15.02.2010, ist der AStA geschlossen.

Wir wünschen euch einen schönen Rosenmontag!

Euer AStA

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Verantwortungsloser Umgang mit zukünftigen AbiturientInnen

2013 bewerben sich die ersten G-12 AbiturientInnen zusammen mit dem letzten 13-jährigen Abiturjahrgang an den Hochschulen um Studienplätze. Im Senat der Uni Münster wurde, am 3. Februar 2010, über ein neues Konzept zum doppelten Abiturjahrgang aus der Landesrektorenkonferenz berichtet. Dieses Konzept sieht vor, dass AbiturientInnen schon zum Sommersemester an den Universitäten immatrikuliert werden. „Das Semester würde schon beginnen, bevor die letzten Abiturprüfungen abgelegt wurden. Diese immense Doppelbelastung durch Abitur und vorzeitigen Studienanfang, ist nicht hinzunehmen. Das Konzept ist verantwortungslos und unüberlegt“, so Clarissa Stahmann, AStA-Vorsitzende der Uni Münster. Zudem bedeutet dies auch für die Universitäten einen organisatorischen Kraftakt, der für den AStA unmöglich scheint.

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Anwesenheitspflicht wird auf Druck der Studierenden abgeschafft

Die studentischen Senatsmitglieder haben in der Senatssitzung am Mittwoch, 3. Februar 2010,  den Antrag auf Abschaffung der Anwesenheitspflicht eingebracht. Dieser wird von den nicht-studentischen Senatsmitgliedern unterstützt.

„Die Abschaffung von generellen Anwesenheitspflichten war eine wichtige Forderung der studentischen Proteste. Anwesenheitspflicht ist eine immense Belastung für Studierende, insbesondere für Studierende mit Kind, Studierende mit Behinderung oder mit chronischen Erkrankungen oder für Studierende, die einen zu betreuenden Pflegefall in der Familie haben“, sagt Clarissa Stahmann, AStA-Vorsitzende.

Einige Ausnahmen für Veranstaltungen, in denen Anwesenheit zum Beispiel aufgrund von Sicherheitsbestimmungen nötig ist, wird es geben.

Meld dich um – AStA startet Erstwohnsitzkampagne

In wenigen Wochen ist Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Studierende haben ihren Lebensmittelpunkt in Münster. Darum wirbt der AStA dafür, dass sich die Studierenden mit ihrem Erstwohnsitz in Münster anmelden.

Hochschulpolitik ist Ländersache. Somit haben Studierende bei dieser Wahl direkten Einfluss auf die Zukunft der hochschulpolitischen Bildung und Strukturen der Universitäten. Zentral wird dabei zum Beispiel die Kontroverse um die Abschaffung oder den Erhalt von Studiengebühren sein.

Der neue AStA wirbt nicht für eine Partei. Studierende sollen aber  politische Teilhabe vor Ort ausüben, indem sie durch ihre Teilnahme an der Wahl am neunten  Mai ihre Interessen wahrnehmen.

Als Kampagnenauftakt hat der AStA Plakate auf dem Unigelände aufgehangen, um die Studierenden über die Möglichkeit der Ummeldung zu informieren.

Hier könnt ihr euch in Münster anmelden:

Anschrift
Bürgerbüro Mitte im Stadthaus 1
Klemensstraße 10
48143 Münster
Tel: 0251 / 492-333-3
Fax: 0251 / 492-772-2

E-Mail-Adresse
buergeramt@stadt-muenster.de

Öffnungszeiten
Mo. 08.00 – 18.00 Uhr
Di. 08.00 – 18.00 Uhr
Mi. 08.00 – 18.00 Uhr
Do. 08.00 – 18.00 Uhr
Fr. 08.00 – 12.00 Uhr
Sa. 08.00 – 12.00 Uhr

Bis Anfang April ist es möglich sich noch rechtzeitig für die Wahl in Münster anzumelden.
Hierbei wollen wir vor allem die Studierenden ansprechen, die von außerhalb NRW’s kommen.

Für eine neue Bildungsperspektive!

Euer AStA-Team.

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Umbau des rechtswissenschaftlichen Seminars I – AStA setzt sich für Ersatz von Lernplätzen ein

Für Jura-Studierende beginnt am 31. März eine lange Phase der Umstellung. Wie auf verschiedenen Aushängen des juristischen Seminars bekannt gegeben wurde, wird das rechtswissenschaftliche Seminar I im Juridicum im Zeitraum vom 31.März – 30. April zunächst ausgeräumt und bleibt dann bis Dezember aus Umbaugründen geschlossen.

Viele Studierende sind verwirrt und haben Angst, dass sie es nicht schaffen sich auf ihre Klausuren vorzubereiten, ihre Haus- oder Seminararbeiten ordentlich durchzuführen oder gar ihre Examensvorbereitung ohne wichtige Lehrbücher und Kommentare gestalten zu müssen.

Der AStA hat auf Anfragen der Studierenden bereits reagiert und zusammen mit interessierten Studierenden sowie der studentischen Senatorin für den Fachbereich Jura in einem Gespräch mit dem Geschäftsführer des juristischen Seminars Torsten Maag die verschiedenen Möglichkeiten zur Kompensation von Lernplätzen evaluiert.

Einige Möglichkeiten, wie das Aufstellen eines Zeltes im Innenhof des Juridicums, haben sich dabei als nicht praktikabel herausgestellt. Die Entscheidung wird wohl zwischen Containern hinter dem Juridicum und der Verlagerung eines Großteils der Bücher und Lernplätze in die Aula des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums fallen.

Nach Angaben von Maag favorisiert das Rektorat die Containermöglichkeit. Im Gespräch mit Maag kristallierte sich allerdings heraus, dass die Studierenden die Möglichkeit der Verlagerung in die Aula bevorzugen. Diese befindet sich in nächster Nähe und stellt auch die favorisierte Variante des Dekanats dar. Allerdings stellt sich hier das Problem, dass die Aula für den Zeitraum von April bis Dezember bereits für zwei Veranstaltungen, die je eine Woche dauern belegt ist. Die Geschäftsführung des Seminars prüft im Moment noch, ob nicht auch diese verlegt werden können.

Am Montag treffen sich AStA und Fachschaft zu einem weiteren Gespräch mit dem Geschäftsführer Maag. Egal, welche Möglichkeit im Endeffekt umgesetzt wird, der AStA wird diesen Prozess begleiten und mithelfen, dass die Studierenden auch in der Umbauphase die Möglichkeit haben die Bücher und Arbeitsplätze des Seminars für ihr Studium zu nutzen.

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FiKuS-Vorstellung:

Wir kämpfen gegen die Benachteiligung von studierenden Arbeiter- und Angestelltenkindern an der Uni und im Bildungssystem

Studiengebühren, Jobben, Leistungsstress – das alleine für sich reicht schon. Aber für manche kommt noch etwas anderes hinzu: Sie fühlen sich fremd an der Uni und finden sich oftmals in den akademischen Arbeitsformen nicht so schnell zurecht. Und das trotz beispielsweise sehr guter Abiturnoten und großem Interesse am Fach. Schnell denkt man da, mit einem selbst würde etwas nicht stimmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alles neu macht das neue Jahr

Mit dem neuen AStA, der seit dem 11. Januar nun im Amt ist, wurde es auch Zeit für einen Tapetenwechsel. So auch auf unserer Homepage.
Das neue Design soll den Überblick über die Seite vereinfachen und optisch aufgeräumter wirken.

Bedanken möchten wir uns beim vorherigen AStA, der die Seite sehr gut aufgebaut hat und wir wirklich gut damit weiterarbeiten konnten.

Wir hoffen, dass das neue Design bei euch Anklang findet und ihr weiterhin unserer Seite folgt.

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Konzert und Party am Sa, 23.1. um 20 Uhr in der Baracke

Das Bildungsstreik-Bündnis Münster veranstaltet ein Konzert mit anschließender Party. Spielen werden die beiden lokalen Größen “Alles wegen Lilly” und “Spin my Fate”. Los geht es am Samstag um 20 Uhr im Kulturtempel „Baracke“ (Scharnhorststr. 100, direkt hinter der Aula am Aasee). Der Eintritt beträgt 3 Euro. Die Party ist für „Solidarität und Freie Bildung“: die Einnahmen kommen zu 100% vergangen und anstehenden Protesten zugute.

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RUN4HAITI

Hendrik Auf’mkolk, Student der WWU, organisiert einen dezentralen Spendenlauf am 31.01.2010.  Der Erlös kommt den Opfern des Erdbebens ins Haiti zu Gute. Anmeldung ist unter www.run4haiti.de möglich.
Für jeden gelaufenen Kilomenter spendet man einen Euro an die Aktion Deutschland Hilft, dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen. Bisher sind 1350 Kilometer auf der Homepage regestriert und natürlich hofft Hendrik auf tatkräftige Unterstützung von den münsterschen Studierenden wie Bürgerinnen und Bürgern. Laufen kann man wo man möchte: Von der eigenen Haustür um den Aasee und zurück, eine Runde ums Schloss oder in jeder beliebigen Stadt Deutschlands.
Auch Prominente wie Steffen Justus, Sieger des München-Marathons, und Spiegel-Kolumnist Achim Achilles nehmen am Spendenlauf teil.
Wie schnell ihr dabei tatsächlich unterwegs seid tut übrigens auch nichts zur Sache. Jeder darf sein eigenes Tempo haben. So könnt ihr alleine laufen oder auch in einer Gruppe. Wer gerne mit einer Gruppe zusammen laufen möchte, der kann sich bei Hendrik unter mail@run4haiti.de melden und mit ihm zusammen einen Gruppenlauf besprechen.

Der AStA wünscht RUN4HAITI viel Erfolg.

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Die Richtung stimmt, jetzt muss Gas gegeben werden

Am 13.01.2010 veranstaltete das Rektorat den „Bologna-Tag 2010“, zu dem alle Studierenden und Dozierenden eingeladen worden waren. Auch der AStA hat an der Veranstaltung teilgenommen und die Debatten zur Studienreform aktiv verfolgt und sich daran beteiligt. Insgesamt haben mehr als 150 Studierende, Dozierende und MitarbeiterInnen der Universität die Gelegenheit genutzt, gemeinsam die größten Probleme der Umsetzung von Bachelor- und Masterstudiengängen zur Sprache zu bringen und Vorschläge zur Lösung zu erarbeiten.

Der Thementag war ein guter Anfang, auch wenn natürlich allen Beteiligten klar ist, dass ein Tag bei weitem nicht ausreichend ist, um die komplette Dimension des Problems „Bologna“ zu erfassen, geschweige denn zu lösen. Der AStA ruft deswegen alle Studierenden dazu auf, sich auch in Zukunft an dem gerade eröffneten Dialog zu beteiligen, damit er lange aktiv und fruchtbar bleibt. Das Rektorat hat sich am Bologna-Tag der Debatte gestellt und darf jetzt nicht wieder vom Haken gelassen werden.

Erste Ansätze hat der Bologna-Tag bereits ergeben, es wurde eine gute Richtung eingeschlagen, jetzt müssen wir Gas geben und den Diskurs vorantreiben.

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