Veröffentlicht am 5.07.2009 von schwordon
Nein, diese Seiten sind lediglich eine Übergangslösung, bis wir die eigentliche AStA-Homepage wieder am Start haben. Leider ist uns der Webserver abgeraucht (Festplattencrash), sodaß wir derzeit nicht absehen können, wann wieder alle Inhalte online sein werden.
[Update 25.11.09] In der Woche vom 30.11. bis zum 4.12. finden die Wahlen für das Studierendenparlament, die ausländische Studierendenvertretung und die Fachschaftsvertretungen statt. Infos gibt’s auf dar ZWA-Homepage, bei Radio Q und in der aktuellen Ausgabe des Semesterspiegels – stärke die studentische Interessenvertretung, nutze dein Votum zur Mitbestimmung, geh wählen! Weiterlesen »
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Veröffentlicht am 8.12.2009 von astaoeffentlichkeit1
„Deutschland – Land der Ideen“ ist eine Initiative der Bundesregierung, die Orte herausragender Kreativität aufspüren und auszeichnen will. 360° wurde als einer davon ausgewählt.
Aber nicht nur eine Preisverleihung findet heute Abend im Münsteraner Schloss statt:
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Veröffentlicht am 7.12.2009 von astamuenster
Innerhalb unseres studentischen Alltags an der Uni Münster werden wir tagtäglich, wenn auch meist unbewusst, mit einer neuen Technologie konfrontiert. Wenn wir kopieren, wenn witr in der Mensa bargeldlos zahlen oder wenn wir bestimmte Bereiche der Universität betreten und dabei einer kontaktlosen Identifikationskontrolle unterzogen werden.
Gemeint ist dabei die RFID (Radio Frequency Identification)- Technologie. Nicht nur in unserer Mensacard ist nämlich bereits seit geraumer Zeit ein Chip enthalten, welcher – und das ist neu – kontaktlos ausgelesen werden kann.
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Veröffentlicht am 7.12.2009 von astamuenster
In den letzten Jahren wurden demokratische Grundrechte massiv eingeschränkt, Gesetze wurden unter dem Vorwand der »Terrorbekämpfung« verschärft und die Möglichkeiten, Bürgerinnen und Bürger zu überwachen wurden extrem ausgeweitet. Vorratsdatenspeicherung, Kameraüberwachung, elektronische Ausweise und Krankenkassenkarten (…) können einen gläsernen Menschen erzeugen.
Diesen Themenkomplex behandelt „Don’t Panic – über den Datenschutz, die informationelle Selbstbestimmung und den ganzen Rest“, der neue Reader des AStA der FH Münster. In 19 Texten werden verschiedene Aspekte vorgestellt, analysiert und praktische Tipps zur Wahrnehmung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung gegeben.
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Veröffentlicht am 7.12.2009 von astamuenster
Studierende der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, die bei Prüfungsleistungen fehlen, müssen derzeit nicht nur ein ärztliches Attest einreichen, sondern auf diesem auch den Grund des Fehlens in Form der Diagnose angeben. Um dies gewährleisten zu können, muss sich der behandelnde Arzt durch den Studierenden von seiner ärztlichen Schweigepflicht entbinden lassen. Mit dieser Praxis steht das Prüfungsamt der Wirtschaftswissenschaften recht alleine da. Denn an den meisten Fakultäten der WWU reicht ein Attest mit dem Vermerk der Prüfungsunfähigkeit, an einigen werden die Angabe der Symptome der Erkrankung, jedoch nicht die Diagnose selbst angefragt.
Das Referat für Datenschutz des AStA weist darauf hin, dass dieses Vorgehen einen gravierenden Einschnitt in die Persönlichkeitsrechte der Studierenden darstellt. Wir fordern daher, dass die derzeitigen Regelungen diesbezüglich auf ihre Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit hin überprüft und überdacht werden. Aus Sicht der Studierenden besteht keinerlei Notwendigkeit zu einem derartigen Eingriff in die Privatsphäre.
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Veröffentlicht am 7.12.2009 von astapolbil
Zum Hintergrund dieser Diskussionsveranstaltung:
Offener Brief an die Fachschaft WiWi
11.12.09 – 16h – J253 (Juridicum)
Universitätsstraße 14-16
Es ist wohl sicher zu sagen, dass die allermeisten Leute eine Vorstellung davon haben, was mit dem Begriff ‘Sexismus’ gemeint ist. Es ließe sich wohl weiterhin davon ausgehen, dass eine allgemein Definition wie etwa „Diskriminierung von Personen in Bezug auf ihre geschlechtliche Zugehörigkeit“ auf relativ breite Zustimmung treffen würde.
Weit weniger unproblematisch wäre es allerdings, ein einheitliches Verständnis davon herauszuarbeiten, wo solche Formen der Diskriminierung eigentlich beginnen.
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Veröffentlicht am 7.12.2009 von astapolbil
Der erinnerungskulturelle Umgang
mit der NS-Vergangenheit in Deutschland.
Gestern – heute – morgen.
Vortrag und Diskussion mit Michael Sturm
15.12.2009 – 19 Uhr – Club Courage
Friedensstraße 42 (Hinterhof)
Mit Geschichte wird Politik gemacht. Während die „alte“ Bundesrepublik ihre Distanz zur NS-Vergangenheit in ihren ersten Jahrzehnten vor allem im Verschweigen und in der oftmals skandalösen Integration der Täter suchte, pflegte die DDR einen starren, mythologisierten Antifaschismus, der die zentrale historische Meistererzählung des sozialistischen Staates bildete. In den Jahren unmittelbar nach der Wiedervereinigung prägten zunächst totalitarismustheoretische Argumentationsmuster verstärkt die erinnerungspolitischen Diskurse. Oftmals ging es dabei darum, den Nationalsozialismus als einen Teilaspekt einer zweifachen „totalitären Diktaturerfahrung“ zu relativieren. Weiterlesen »
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Veröffentlicht am 5.12.2009 von astaoeffentlichkeit1
Folgende Ergebnisse zeitigte die Wahl zum 52. Studierendenparlament:
Ergebnis in Prozent:
32,7% JusoHSG
17,2% Campus Grün
13,8% RCDS
9,4% LSI
6,6% uFaFo
6,3% Linke.SDS
5,9% US
4,7% Piraten HSG
3,4% DIL
Das ergibt folgende Sitzverteilung:
JusoHSG 11
Campus Grün 5
RCDS 4 (-2)
LSI 3
Linke.SDS 2 (+1)
uFaFo 2 (-1)
US 2 (+1)
DIL 1
Piraten HSG 1 (+1)
Alle Ergebnisse ohne Gewähr (gestern Abend im IfS mitgeschrieben, Quelle: ZWA-Darstellung).
Stellt Euch vor, es wären Studiengebühren, und es würden genau so viele boykottieren wie bei der Wahl!
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Veröffentlicht am 4.12.2009 von astaoeffentlichkeit1
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Veröffentlicht am 4.12.2009 von astabr
Das Behindertenreferat der TU Dortmund bietet in Zusammenarbeit mit der Heidehof Stiftung und unserem Referat einen Fragebogen an, den jeder Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit freiwillig und anonym ausfüllen kann.
Es soll eine Ist-Analyse erstellt werden, in der die Zufriedenheit der betroffenen Studierenden mit ihrer Studiensituation dargestellt wird. Darübr hinaus wollen wir auch die Studierbarkeit der Studiengänge an der Uni Münster erfassen und damit auch die Barrierefreiheit in diesem Bereich erweitern.
Wer sich dafür interessiert, kann gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Den Fragebogen gibt es entweder schriftlich bei uns im Behindertenreferat des AStA oder digital als PDF per Email.
Ansprechpartner in Dortmund: Hong Lin Chang, hong-lin.chang@tu-dortmund.de ; Tel.: 02313308285 ; Schönaustrasse 51 ; 44227 Dortmund.
Die Fragebögen können dann noch bis Ende Januar 2010 an die obige Kontaktadresse geschickt werden.
Ansprechpartner in Münster: Franz Josef Fink und Juergen Niggemann im AStA Behindertenreferat.
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Veröffentlicht am 3.12.2009 von astaoeffentlichkeit1
Zwei Dutzend Studis nutzten heute die bisher einmalige Gelegenheit, mit einem Mitglied des Hochschulrats der Uni Münster zu sprechen. Der FAZ-Feuilletonist Jürgen Kaube war dafür aus Frankfurt zu uns gereist. Er erklärte einige seiner Kritikpunkte, zum Beispiel am Bolognaprozess. Die Unis sollten Generalisten hervorbringen, so Kaube, denn auf dem Arbeitsmarkt seien zunächst keine Experten gefragt. Selbst wer also Ausbildung und nicht Bildung wolle, sei mit dem Bolognaprozess schlecht bedient. Die Effizienz der Universitäten werde mit dem Bologna-Prozess auch nicht größer, sagte er – im Gegenteil.
Wichtig war ihm, dass Studis in ihrem Studium mehr ausprobieren und erst mal testen können und sich nicht gleich verpflichten müssen. Auch das Subsidiaritätsprinzip scheint er zu schätzen, so wollte er mehr Einfluss bei den Fakultäten sehen: Viele Probleme kenne das Rektorat oft nur aus der Distanz. Weiterlesen »
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